Samstag, 1. Januar 2011
Update auf mintdesktop 3.2.2 ... Geschrieben von J.F.
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19:19
Kommentar (1) Trackbacks (0) Update auf mintdesktop 3.2.2 schlägt fehlDie vielsagende Fehlermeldung lautet dabei "Mintdesktop 3.2.2 has no script" Folgende Seite gibt die Lösung https://bugs.launchpad.net/linuxmint/+bug/667345 Es hilft folgendes: touch /etc/gdm/ Sollte das Verzeichnis /etc/gdm/PostLogin nicht existieren dann einfach anlegen mit mkdir /etc/gdm mkdir /etc/gdm/PostLogin Ich hoffe ich konnte damit einigen Leuten weiterhelfen. Freitag, 10. Dezember 2010
Conky - Systeminfos auf dem Desktop Geschrieben von J.F.
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18:28
Kommentare (0) Trackbacks (0) Conky - Systeminfos auf dem DesktopHi, bin gerade über ein tolles Tool gestolpert welches aktuelle Systeminfos auf dem Linux Desktop anzeigen kann. Es nennt sich conky und ist unter vielen Distributionen zu finden. Das schöne daran ist das es recht unabhängig ist. Es sollte unter jedem Fenstermanager laufen. Aktuell spiele ich noch ein wenig aber man kann ein paar conky Screenshots auf der Homepage sehen und auch in diversen Foren. Wem es zu aufwendig ist eine eigene Configdatei zu schreiben der sollte sich mal conky-colors anschauen. Dabei handelt es sich um ein Skript welches auf die schnelle schöne conky configs zaubert. Eine GUI ist mir leider noch nicht über den weg gelaufen. Montag, 3. August 2009
Ubuntu : in Firefox beim Klick auf ... Geschrieben von J.F.
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18:30
Kommentare (3) Trackbacks (0) Ubuntu : in Firefox beim Klick auf die Adresszeile ganze Adresszeile markierenKeine Ahnung warum die tolle Funktion das wenn man im Firefox auf die Adresszeile klickt die ganze URL automatisch markiert wird unter Ubuntu nicht aktiviert ist. Nach einigem suchen habe ich jedenfalls gefunden wie man diese Funktion wieder aktiviert. Einfach about:config eingeben und den Wert von browser.urlbar.clickSelectsAll auf true setzen. So langsam wird mein Ubuntu System so wie ich es haben will. :-) Samstag, 25. Juli 2009Ubuntu : zuletzt geöffnete Dokumente deaktivierenWie bei Windows auch möchte ich niemals eine Liste der zuletzt geöffneten Dokumente haben. Für Windows hatte ich mir ja mal ein Skript geschrieben welches mir bei jedem anmelden die Liste löscht. Für Ubuntu geht das zum Beispiel durch deaktivieren des Verzeichnisses. Besser gesagt wird der Schreibschutz für das Verzeichnis aktiviert, damit nix mehr reingeschrieben werden kann. Ich frag mich bei sowas aber immer warum gibt es keinen einfachen Button für soetwas. Immer ist man auf solche Frikellösungen angewiesen. Also hier nun zu meiner Lösung. Wie öffnen uns zuerst ein Terminalfenster und geben folgende 3 Befehle ein: rm ~/.recently-used.xbel touch ~/.recently-used.xbel sudo chattr +i ~/.recently-used.xbel Das wars schon. Danach funktioniert die Lister der zuletzt geöffneten Dokumente nicht mehr. Was machen die 3 Befehle?
Montag, 20. Juli 2009
Ubuntu : in Firefox mit mittlerer ... Geschrieben von J.F.
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22:24
Kommentar (1) Trackbacks (0) Ubuntu : in Firefox mit mittlerer Maustaste scrollenIch war echt etwas enttäuscht das ich nicht mit der mittleren Maustaste in Firefox scrollen konnte. Daran hatte ich mich schon sehr während meiner Windowszeit gewöhnt. Dummerweise ist statt dem scrollen die Einfügefunktion hinterlegt worden. Nach ein wenig Recherche hab ich den entsprechenden Eintrag gefunden. Einfach in die Firefox Adresszeile about:config eingeben und den Wert general.autoScroll auf Wahr (True) setzen. Das wars schon! Sonntag, 19. Juli 2009
Ubuntu : Dateien direkt löschen und ... Geschrieben von J.F.
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16:20
Kommentare (0) Trackbacks (0) Ubuntu : Dateien direkt löschen und nicht in Mülleimer verschiebenUm unter Ubuntu Dateien direkt zu löschen muß man eine Änderung im Nautilus Dateimanager machen. Dazu öffnet man zuerst Nautilus z.B. mit ALT+F2 -> Nautilus. Unter Bearbeiten -> Einstellungen -> Verhalten aktiviert man dann die Option "Einen Löschbefehl bereitstellen, der den Müll umgeht". Damit hat man dann einen Löschen Menüpunkt beim Rechtsklick auf eine Datei. Leider hab ich noch keine Funktion gefunden die den Mülleimer komplett deaktiviert. Falls jemand soetwas findet, bitte bescheid geben. Sonntag, 19. Juli 2009Ubuntu : RAR Dateien entpackenDer Archivmanager von Ubuntu kann leider nicht von Haus aus mit RAR Archiven umgehen. Dazu müssen wir erst das rar Paket nachinstallieren. Dazu geben wir einfach folgendes in einem Terminalfenster ein: sudo apt-get install rar Sollte die Installation nicht klappen so müssen wahrscheinlich noch die Software-Repositories "multiverse" und "universe" aktiviert werden. Sonntag, 19. Juli 2009
Linux : USB Sticks automatisch ... Geschrieben von J.F.
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12:43
Kommentare (0) Trackbacks (0) Linux : USB Sticks automatisch mounten mit usbmountUm USB Sticks völlig unabhängig von Windowsmanagern zu mounten können wir unter Debian usbmount benutzen. Das ganze dauert keine 5 Minuten und ist in 2 einfachen Schritten eingerichtet. usbmount installierenapt-get install usbmount Konfigurationsdatei anpassen
Die Konfigurationsdatei befindet sich unter /etc/usbmount/usbmount.conf. Folgende Einträge sollten vorgenommen werden. FILESYSTEMS="ext2 ext3 vfat" MOUNTOPTIONS="noexec,nodev,noatime" FS_MOUNTOPTIONS="-fstype=vfat,gid=floppy,dmask=0007,fmask=0117" Nach dem einstecken eines USB Sticks wird er dann automatisch unter /media/usb0 gemountet. Zusätzliche Sticks werden dann unter usb1, usb2, ... eingebunden. /media/usb ist übrigens ein symbolischer Link zu /media/usb0. Man kommt damit also immer auf den 1. eingebunden USB Stick. Achtung ist aber trotzdem beim entfernen des USB Sticks geboten. Am besten man unmountet ihn bevor man ihn entfernt. Sonst besteht Datenverlustgefahr! So viel Spaß beim Ausprobieren. Samstag, 18. Juli 2009Bin jetzt in UbuntianerNach vielen Quälereien hab ich mich entschlossen Windows den Rücken zu kehren. Das System war einfach unheimlich langsam geworden. Hatte schon immer damit geliebeugelt das OS Lager zu wechseln. Und jetzt hab ich es endlich gemacht. Vorher musste ich aber noch 2-3 Euros ausgeben und mir ne PCI WLAN Karte kaufen. Hatte auch die Schnauze voll von meinem Fritz USB Stick. Der funktioniert nämlich auch immer schlecht als recht. Und die Funktionstüchtigkeit unter Linux ist auch eher fraglich. Man hätte ja da Windowstreiber verwenden müssen. Ich wollte aber eher eine out of the box Unterstützung. Nachdem diese aber leider nicht ganz so wie erhofft bei Debian geklappt hatte bin ich zu Ubuntu umgeschwenkt. Und jetzt bin ich Glücklich! Ja im ernst! Alles läuft alles sieht sehr schick aus. Hab den Schritt bisher noch nicht bereut. Vielleicht werdet ich also in Zukunft ein paar mehr Tipps zu Linux / Ubuntu bekommen. Sonntag, 5. April 2009
Installation vom Hauppauge WinTV ... Geschrieben von J.F.
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09:49
Kommentare (2) Trackbacks (0) Installation vom Hauppauge WinTV Nova-T 7001 DVB-T Stick unter DebianHallo, um den Hauppauge WinTV Nova-T 7001 DVB-T Stick unter Debian (Lenny) zu installieren braucht man sich nur die Firmwaredatei zu besorgen. Der Treiber an sich ist bereits im Vom Debian verwendeten Kernel vorhanden. Um herauszufinden welche Firmware Debian möchte brauchen wir nur mal den Stick an den USB Port anstöpseln. Dort erscheint das die Meldung das er die Firmware Datei "dvb-usb-dib0700-1.10.fw" nicht laden konnte. Die Firmwaredatei bekommen wir von hier. Man kann auch wunderbar eine aktuellere Datei nehmen, da der Kernel aber genau diese Version verlangt müssen wir dann den Dateinamen entsprechend anpassen. Die Firmwaredatei brauchen wir dann nur noch ins entrechende Verzeichnis kopieren. Unter Debian ist es /lib/firmware/. Das war es dann auch schon. Wenn wir jetzt den Stick nochmal einsetzen sollten wir eine erfolgreiche Meldung auf der Konsole sehen. Vielen dan an diese Ubuntu Anleitung. Hat mir sehr geholfen den Stick unter Debian zum laufen zu bekommen. Montag, 16. März 2009
Subversion : automatischer Start von ... Geschrieben von J.F.
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20:36
Kommentare (0) Trackbacks (0) Subversion : automatischer Start von svnserveUm svnserve den Subversion-Server automatisch mit Debian Linux starten zu lassen müssen wir uns leider ein eigenes kleine Init Skript basteln, da bei Debian leider keins dabei ist. Dazu wechseln wir erst einmal ins init.d Verzeichnis, legen uns dort eine neue Datei svnserve an und machen sie ausführbar. cd /etc/init.d/ touch svnserve chmod +x svnserve Dann schreiben wir den Aufruf des svnserve Programms in unser Skript. Dabei müsst ihr natürlich den Pfad euren Gegebenheiten anpassen. Man kann auch ein höher gelegenes Verzeichnis angeben, denn svnserve sucht rekursiv nach Repositorys. echo "svnserve -d -r /usr/local/svn/repository_name" >> ./svnserve Nun müssen wir nur nach Start/Stop Skripte für die einzelnen Runlevel generieren. update-rc.d svnserve defaults Und fertig ist unser sehr simples svnserve Start Skript. Falls man die Start/Stop Skripte wieder entfernen will, so braucht man nur folgendes tippen. update-rc.d -f svnserve remove Sonntag, 15. März 2009
Installation der VMware Tools unter ... Geschrieben von J.F.
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17:59
Kommentare (0) Trackbacks (0) Installation der VMware Tools unter Debian LinuxUm die VMware Tools unter Debian zu installieren geht man wie folgt vor. Installation aller benötigter Pakete apt-get install autoconf automake make psmisc gcc Installation der aktuell benutzten Kernel Quellen apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential Und nun brauchen wir nur noch das tar.gz Archiv entpacken und installieren. tar -xzvf VMwareTools-######.tar.gz cd vmware-tools-distrib ./vmware-install.pl vmware-tools-config.pl Fertig! Samstag, 17. Januar 2009
Linux : Programm im Hintergrund starten Geschrieben von J.F.
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19:58
Kommentare (2) Trackbacks (0) Linux : Programm im Hintergrund startenMit einem angefügtem &-Zeichen kann man unter Linux ganz bequem Programme im Hintergrund starten. Dabei bekommt man die ProzessID und die JobID zurückgeliefert, mit der man dann denn Prozess auch wieder nach vorne holen kann oder auch beenden kann. Programm & Wenn einem die Ausgabe des Programmes stört (welche natürlich immer noch auf der Konsole erscheint), so kann man diese natürlich vorher auch umbiegen.
Um einen Job wieder in den Vordergrund zu holen braucht man dessen JobID. Der Befehl sieht folgendermaßen aus.
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